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Bevor es überhaupt losgeht macht es durchaus Sinn, sich vernünftig aufzuwärmen. Auch wenn man damit die Blicke der anderen auf sich zieht und vielleicht belächelt wird. Man wird ja sehen wer zuletzt lacht…
Des Weiteren sollte man sich vor dem Beginn der Session einen genauen Überblick über den Park, die Obstacles (Kicker, Rails, Boxen, etc.) und die einzelnen Anfahrten auf diese verschaffen. Am besten macht man das, indem man erst einmal die Locals beobachtet bevor man sich ins Geschehen oder blindlings über den erstbesten Kicker stürzt.
Die meisten Unfälle sind auf eine zu hohe bzw. zu langsame Anfahrtsgeschwindigkeit zurückzuführen, d.h.: Vorher unbedingt einen Speedcheck machen! Des Weiteren sollte man seinen Fahrstil an die Schneeverhältnisse und Wetterbedingungen (Nebel, Wind, etc.) anpassen. Da auch die Besten Rider nicht sturzfrei bleiben empfiehlt es sich natürlich auch Schutzbekleidung (Helm, Protektoren) zu tragen. Im Sajas Diedamspark gelten die 10 FIS-Regeln. Beachte im Park auch unbedingt die QParks-Verhaltensregeln! |